Shiatsu

Was ist Shiatsu?

Shiatsu ist eine achtsame, energetische Körperarbeit, die ursprünglich aus Japan stammt  und es basiert auf der Behandlung von Energieleitbahnen, den Meridianen, in unserem Körper.

Shiatsu bedeutet "Fingerdruck" und entspricht der ältesten Form der Medizin - das Heilen mit den Händen.

Wirkungsweise von Shiatsu

Shiatsu unterstützt den freien Fluss der Lebensenergie (japanisch = KI) und fördert somit die Gesundheit. Es regt die Selbstheilungs-kräfte an und harmonisiert Körper, Geist und Seele.

Shiatsu hilft bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Stress, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und bei weiteren körperlichen und seelischen Beschwerden.


Behandlung

 

Shiatsu ist eine energetische Körperarbeit am bekleideten Körper und wird meist auf einer speziellen Matte am Boden ausgeführt.

Mit der Hand, dem Daumen oder dem Ellbogen sinkt der Shiatsu-Praktiker entlang des Meridians an der Körper-oberfläche ein und hält den Kontakt in der Tiefe für einen Moment. Der Meridianfluss wird zusätzlich durch Dehnungen und Gelenkmobilisation unterstützt. 

Durch diesen Tiefenkontakt ist die Wirkung intensiver und umfasst die ganzheitliche Lebenssituation des Menschen.

 

 

Historie von Shiatsu

Shiatsu wurzelt in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) 

und Philosophie.

In Japan wurde Shiatsu im 20. Jahrhundert als Beruf offiziell anerkannt und weiterentwickelt. Seit Ende der 70-er Jahre hat sich Shiatsu in Europa verbreitet.

 

Grundsatz der östlichen Medizin ist es, mit sich und dem jeweiligen äußeren Umfeld  in Einklang zu leben. Um gesund zu bleiben, muss sich der Mensch fortlaufend den vollziehenden Wandlungen innerhalb des Körpers und im äußeren Umfeld anpassen. Ziel ist es, den Menschen darin körperlich wie auch seelisch zu unterstützen.